Web Design Hosemann — Sascha Hosemann, IT-Dienstleistungen
Badstraße 18, 67251 Freinsheim
Telefon: +49 173 2314876 · E-Mail: info@wd-hosemann.de
Stand: 20.09.2026 · Fassung 3 (nur Geschäftskunden, Hosting durch den Auftraggeber)
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Dienst- und Werkleistungen im Bereich Webdesign, Webentwicklung, Website-Wartung, Domain- und Hosting-Vermittlung, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online-Marketing zwischen
Sascha Hosemann, Web Design Hosemann (IT-Dienstleistungen), Badstraße 18, 67251 Freinsheim (nachfolgend „Auftragnehmer") und ihren Auftraggebern (nachfolgend „Auftraggeber").
(2) Die AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB, juristischen Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtlichen Sondervermögen. Der Auftragnehmer nimmt Aufträge von Verbrauchern (§ 13 BGB) nicht an. Kommt ausnahmsweise ein Vertrag mit einem Verbraucher zustande, gelten die gesetzlichen Vorschriften und die beigefügte Widerrufsbelehrung.
(3) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn der Auftragnehmer ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zustimmt. Individuelle Vereinbarungen haben Vorrang vor diesen AGB.
(4) Rangfolge der Vertragsbestandteile: (1) individuelles Angebot/Auftragsbestätigung, (2) Leistungsbeschreibung, (3) diese AGB, (4) Preisliste (Anlage 1).
(1) Angebote sind freibleibend und, sofern nicht anders angegeben, 14 Kalendertage gültig.
(2) Der Vertrag kommt durch Annahme des Angebots in Textform (E-Mail genügt), durch Auftragsbestätigung oder durch Beginn der Arbeiten mit Wissen des Auftraggebers zustande.
(3) Ein Kostenvoranschlag ist unverbindlich; eine Überschreitung des voraussichtlichen Aufwands um mehr als 15 % wird dem Auftraggeber vorab mitgeteilt. Verbindliche Festpreise gelten nur, wenn sie ausdrücklich als Festpreis bezeichnet sind.
(4) Leistungen nach Aufwand werden zum vereinbarten Stundensatz von 95 € netto je Stunde abgerechnet, in angefangenen halben Stunden.
(1) Der Leistungsumfang ergibt sich abschließend aus dem Angebot und der Leistungsbeschreibung. Nicht geschuldet sind — soweit nicht ausdrücklich vereinbart —: Erstellung von Texten und Bildern, Übersetzungen, Rechtstexte (Impressum, Datenschutzerklärung, AGB), laufende Betreuung, Hosting, Domainkosten, Lizenzen und Fremdkosten.
(2) Änderungswünsche nach Auftragserteilung werden nach Aufwand zusätzlich vergütet. Der Auftragnehmer informiert vor Umsetzung über die voraussichtlichen Auswirkungen auf Vergütung und Termine.
(3) Im Projektpreis enthalten sind 2 Korrekturschleifen je Projektphase. Darüber hinausgehende Änderungen werden nach Aufwand berechnet.
(4) Der Auftragnehmer ist berechtigt, zur Erbringung einzelner Leistungen Dritte (auch Subunternehmer) einzusetzen. Bei Einsatz KI-gestützter Werkzeuge bleibt der Auftragnehmer für das Ergebnis verantwortlich. KI-generierte Bild- oder Textinhalte werden gegenüber dem Auftraggeber als solche gekennzeichnet.
(1) Der Auftraggeber stellt alle für die Leistung erforderlichen Inhalte, Unterlagen, Daten und Zugänge rechtzeitig, vollständig und in geeigneter Form bereit (Texte als Datei, Bilder in ausreichender Auflösung und gängigem Format, Zugangsdaten zu Domain, Hosting, CMS, Schnittstellen).
(2) Der Auftraggeber sichert seine Daten selbst (insbesondere vor Projektbeginn und nach Übergabe). Backups sind nicht Bestandteil der Leistung, sofern kein Wartungsvertrag nach § 12 besteht.
(3) Unterlässt der Auftraggeber erforderliche Mitwirkung, verschieben sich vereinbarte Termine angemessen. Der dadurch entstehende Mehraufwand wird nach Aufwand vergütet. Gesetzliche Rechte des Auftragnehmers (u. a. § 643 BGB) bleiben unberührt.
(4) Der Auftraggeber benennt eine entscheidungsbefugte Ansprechperson und erteilt Freigaben in Textform.
(5) Auf Wunsch erstellt der Auftragnehmer Inhalte (Texte, Bilder, Layouts) gegen gesonderte Vergütung als zusätzliche Leistung.
(1) Der Auftraggeber versichert, dass die von ihm gelieferten Inhalte frei von Rechten Dritter sind und keine rechtswidrigen Inhalte enthalten (insbesondere Urheber-, Marken-, Persönlichkeits-, Wettbewerbs- und Strafrecht).
(2) Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer von Ansprüchen Dritter frei, die auf den gelieferten Inhalten beruhen, einschließlich der Kosten einer angemessenen Rechtsverteidigung. Der Anspruch auf Freistellung entfällt, soweit der Auftragnehmer die Rechtsverletzung selbst zu vertreten hat.
(3) Erlangt der Auftragnehmer Kenntnis von einem Rechtsverstoß, ist er berechtigt, die betreffenden Inhalte zu sperren oder zu entfernen. Bei offensichtlichen und schwerwiegenden Verstößen ist eine vorherige Rücksprache nicht erforderlich; der Auftraggeber wird unverzüglich informiert.
(4) Eine Pflicht des Auftragnehmers, vom Auftraggeber gelieferte oder veröffentlichte fremde Inhalte zu überwachen oder nach Rechtsverstößen zu forschen, besteht nicht (§§ 8 bis 10 DDG).
(1) Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber an den von ihm erstellten Werken (Design, Layout, Code, Grafiken) nach vollständiger Zahlung die für den vereinbarten Zweck erforderlichen Nutzungsrechte ein: zeitlich unbefristet, räumlich unbeschränkt, inhaltlich begrenzt auf den vertraglich vorgesehenen Gebrauch. Eine Übertragung dieser Rechte auf Dritte oder ein Weiterverkauf bedürfen der Zustimmung des Auftragnehmers, soweit nichts anderes vereinbart ist.
(2) Ausschließliche Nutzungsrechte werden nur eingeräumt, wenn dies ausdrücklich vereinbart ist.
(3) Die Einräumung der Nutzungsrechte steht unter der aufschiebenden Bedingung der vollständigen Zahlung (§ 158 BGB). Bis dahin darf das Werk nur zu Test- und Vorschauzwecken, nicht produktiv, genutzt werden.
(4) Auf die Benennung des Urhebers wird für die Nutzung im vertraglich vereinbarten Umfang verzichtet (§ 13 Satz 2 UrhG), soweit nicht anders vereinbart.
(5) Für eingesetzte Fremdkomponenten (z. B. CMS, Themes, Plugins, Frameworks, Schriftarten, Stockfotos) gelten die jeweiligen Lizenzbedingungen der Anbieter. Der Auftragnehmer beschafft und aktualisiert diese nur, wenn ein Wartungsvertrag nach § 12 besteht oder dies ausdrücklich beauftragt ist.
(6) Quellcode, Projektdateien und Zwischenstände werden nur übergeben, wenn dies ausdrücklich vereinbart ist.
(1) Der Auftragnehmer darf die erstellten Werke nach Veröffentlichung als Referenz benennen (Name, Logo, Screenshot, Verlinkung) auf der eigenen Website, im Portfolio sowie in Social-Media-Auftritten.
(2) Der Auftraggeber kann der Referenznennung jederzeit in Textform widersprechen; der Widerspruch wirkt für die Zukunft.
(3) Vertrauliche Informationen und interne Daten des Auftraggebers werden nicht veröffentlicht.
(4) Vor Veröffentlichung (laufende Projekte, Vorschauen) erfolgt eine Referenznennung nur mit Zustimmung des Auftraggebers.
(1) Alle Preise verstehen sich netto in Euro. Der Auftragnehmer ist Kleinunternehmer im Sinne des § 19 UStG; es wird keine Umsatzsteuer berechnet und in Rechnungen nicht ausgewiesen.
(2) Sofern im Angebot nichts anderes bestimmt ist, gilt für Projekte: 40 % der Netto-Auftragssumme bei Auftragserteilung, 60 % nach Abnahme. Bei Projekten mit einer Laufzeit über 3 Monaten kann nach Teilabschnitten abgerechnet werden.
(3) Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug fällig, sofern nicht anders vereinbart.
(4) Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen nach § 288 BGB (gegenüber Unternehmern 9 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz) sowie eine angemessene Mahnpauschale zu berechnen. Weitere gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
(5) Eine Aufrechnung ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen zulässig. Ein Zurückbehaltungsrecht kann nur aus demselben Vertragsverhältnis geltend gemacht werden.
(6) Fremdkosten (Domain, Hosting, Lizenzen, Stockmaterial, Fremdleistungen) trägt der Auftraggeber und werden zum jeweiligen Anbieterpreis weitergegeben. Preisänderungen von Drittanbietern werden an den Auftraggeber weitergegeben.
(7) Zahlungen an den Auftraggeber (z. B. durchgeleitete Erstattungen) werden mit offenen Forderungen verrechnet.
(1) Termine sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden.
(2) Bei Verzögerungen aus dem Verantwortungsbereich des Auftraggebers (§ 4) verschieben sich die Termine entsprechend; dies gilt nicht als Verzug des Auftragnehmers.
(3) Ereignisse höherer Gewalt (u. a. Ausfall von Rechenzentren, Netzwerk- oder Strominfrastruktur, Cyberangriffe, behördliche Maßnahmen, Pandemien) verlängern die Leistungsfristen angemessen. Dauert das Hindernis länger als 6 Wochen, kann jede Partei den betroffenen Vertragsteil kündigen; bereits erbrachte Leistungen sind zu vergüten.
(1) Nach Fertigstellung fordert der Auftragnehmer den Auftraggeber zur Abnahme auf. Die Fertigstellung wird durch Bereitstellung auf einem Test- oder Produktionssystem angezeigt.
(2) Die Abnahme erfolgt durch Freigabe in Textform. Die Inbetriebnahme oder dauerhafte Nutzung gilt als Abnahme, sofern nicht vorher Mängel in Textform gerügt werden.
(3) Werden innerhalb von 12 Werktagen nach Aufforderung zur Abnahme keine Mängel in Textform gerügt, gilt das Werk als abgenommen. Geringfügige Mängel hindern die Abnahme nicht; sie werden unter Mängelvorbehalt beseitigt.
(4) Teilabnahmen sind zulässig, wenn Teilleistungen eigenständig nutzbar sind.
(1) Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen nach den anerkannten Regeln der Technik (§ 633 BGB).
(2) Mängel sind vom Auftraggeber unverzüglich in Textform zu melden und so zu beschreiben, dass sie nachvollziehbar und reproduzierbar sind.
(3) Es gilt der Vorrang der Nacherfüllung: Der Auftragnehmer beseitigt Mängel durch Nachbesserung oder Neuerstellung nach eigener Wahl. Die Nacherfüllungsfrist beträgt angemessen 14 Werktage ab Mängelanzeige. Erst nach erfolglosem Ablauf der Frist kann der Auftraggeber mindern, zurücktreten oder Schadensersatz verlangen.
(4) Gegenüber Unternehmern wird die Verjährungsfrist für Mängelansprüche auf 12 Monate ab Abnahme verkürzt. Dies gilt nicht bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, arglistigem Verschweigen eines Mangels, bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, bei Ansprüchen nach §§ 478, 479 BGB und bei Ansprüchen aus § 634a Abs. 1 Nr. 2 und 3 BGB.
(5) Kein Mangel liegt vor bei Störungen, die der Auftraggeber oder Dritte verursachen, insbesondere: Änderungen am Werk durch den Auftraggeber oder Dritte; Ausfall, Änderung oder Einstellung von Drittanbietern (Hosting, Plugins, Schnittstellen, Suchmaschinen, Zahlungsanbieter); Aktualisierungen von Browsern, Betriebssystemen oder Endgeräten; fehlende Wartung, fehlende Updates oder fehlende Datensicherung durch den Auftraggeber; ungeeignete Umgebung des Auftraggebers.
(6) Nach Abnahme besteht ohne Wartungsvertrag (§ 12) keine Pflicht zur Aktualisierung, Sicherung, Überwachung oder Anpassung des Werks an geänderte technische oder rechtliche Rahmenbedingungen.
(1) Laufende Leistungen beginnen zum vereinbarten Datum. Sofern im jeweiligen Vertrag nichts anderes bestimmt ist, beträgt die Mindestlaufzeit 12 Monate; der Vertrag verlängert sich jeweils um denselben Zeitraum, wenn er nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der jeweiligen Laufzeit gekündigt wird. Kündigungen bedürfen der Textform; die E-Mail des Auftraggebers genügt.
(2) Der Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Paketbeschreibung (Anlage 1). Enthaltene Zeitkontingente verfallen, wenn sie nicht im Abrechnungsmonat abgerufen werden, und sind nicht übertragbar.
(3) Reaktions- und Bearbeitungszeiten sind beschrieben, aber keine zugesicherten Service-Level, sofern dies nicht ausdrücklich gesondert schriftlich vereinbart ist. Notfälle außerhalb der vereinbarten Zeiten werden nach Aufwand vergütet.
(4) Der Auftragnehmer kann Preise für laufende Leistungen mit einer Ankündigungsfrist von 6 Wochen in Textform anpassen. Der Auftraggeber kann in diesem Fall bis zum Wirksamwerden der Änderung kostenfrei zum Wirksamkeitsdatum kündigen.
(5) Ohne Wartungsvertrag schuldet der Auftragnehmer keine Sicherheitsupdates, keine Plugin- oder CMS-Aktualisierungen, kein Monitoring und keine Wiederherstellung. Der Auftraggeber trägt in diesem Fall das Risiko für Sicherheitslücken, Kompatibilitätsverluste und Datenverlust selbst.
(1) Domain- und Hostingverträge schließt der Auftraggeber selbst mit dem jeweiligen Anbieter ab. Der Auftragnehmer berät bei der Auswahl und beim Tarif, richtet das Projekt in der bestehenden Umgebung ein und unterstützt bei der Konfiguration. Er wird nicht Vertragspartner des Hosting- oder Domainanbieters und schuldet die Hosting- und Domainleistung nicht.
(2) Der Auftraggeber trägt die Kosten für Domain, Hosting, Zertifikate, E-Mail-Postfächer und weitere Ressourcen. Er stellt dem Auftragnehmer die für die Leistung erforderlichen Zugänge bereit (§ 4 Abs. 1). Laufzeiten, Kündigungsfristen und Preise richten sich nach den Bedingungen des jeweiligen Anbieters.
(3) Der Auftraggeber trägt das Risiko von Ausfällen, Kündigungen, Preisanpassungen, Datenverlust oder der Einstellung von Diensten durch seinen Anbieter. Der Auftragnehmer haftet nicht für Leistungsstörungen Dritter (im gesetzlichen Rahmen). Er unterstützt den Auftraggeber nach besten Kräften bei der Klärung von Störungen und — soweit gesondert beauftragt und vergütet — bei einem Anbieterwechsel oder einer Migration.
(4) Bei Domainregistrierungen: Die Verfügbarkeit eines Namens ist erst nach bestätigter Registrierung gesichert. Eine Prüfung von Marken-, Namens- oder sonstigen Rechten Dritter durch den Auftragnehmer findet nicht statt und obliegt dem Auftraggeber.
(5) Soweit der Auftragnehmer im Auftrag des Auftraggebers Domains registriert oder Hostingverträge in die Wege leitet, handelt er auf Weisung und für Rechnung des Auftraggebers.
(6) Dienste Dritter (CDN, Suchmaschinen, Zahlungsanbieter, Schnittstellen) sind nicht geschuldet. Für deren Leistung, Verfügbarkeit und Konditionen haftet der jeweilige Anbieter.
(1) SEO- und Online-Marketing-Leistungen sind Dienstleistungen. Ein bestimmter Ranking-, Traffic-, Conversion- oder Umsatzerfolg wird nicht geschuldet und nicht zugesichert.
(2) Platzierungen in Suchmaschinen hängen von Algorithmen und Maßnahmen Dritter ab, die der Auftragnehmer nicht beeinflussen kann. Der Auftragnehmer arbeitet nach dem anerkannten Stand der Technik und nach den Richtlinien der Suchmaschinenbetreiber.
(3) Werbemaßnahmen und veröffentlichte Inhalte werden vor Veröffentlichung mit dem Auftraggeber abgestimmt, sofern nichts anderes vereinbart ist.
(1) Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, bei Übernahme einer Beschaffenheits- oder Haltbarkeitsgarantie, bei arglistigem Verschweigen eines Mangels und nach dem Produkthaftungsgesetz.
(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht), deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet. Die Haftung ist in diesem Fall begrenzt auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden und der Höhe nach insgesamt auf die Netto-Auftragssumme; bei laufenden Leistungen auf die Summe der in den letzten 12 Monaten gezahlten Entgelte.
(3) Bei Datenverlust ist die Haftung auf den Aufwand begrenzt, der bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Datensicherung durch den Auftraggeber zur Wiederherstellung entstanden wäre. Die Pflicht zur eigenen Datensicherung durch den Auftraggeber (§ 4 Abs. 2) bleibt unberührt.
(4) Gegenüber Unternehmern haftet der Auftragnehmer nicht für Schäden durch Angriffe Dritter (Hacker, Schadsoftware, Brute-Force, Spam-Injektionen), wenn der Auftraggeber einen erforderlichen Wartungsvertrag (§ 12) nicht geschlossen, Sicherheitsempfehlungen nicht umgesetzt oder Updates nicht freigegeben hat.
(5) Die Haftungsbegrenzungen gelten nur, soweit gesetzlich zulässig.
(1) Soweit der Auftragnehmer im Rahmen des Auftrags personenbezogene Daten im Auftrag des Auftraggebers verarbeitet (z. B. Zugriff auf bestehende Systeme, Datenbanken, Formulare, Newsletter- oder Analytics-Einrichtung, Wartung), wird gesondert ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO geschlossen.
(2) Der Auftraggeber bleibt datenschutzrechtlich Verantwortlicher und trägt die Verantwortung für die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung, für Einwilligungen sowie für die Inhalte der eigenen Datenschutzerklärung.
(3) Rechtstexte (Impressum, Datenschutzerklärung, AGB, Widerrufsbelehrung) sind nicht Bestandteil der Leistung, soweit dies nicht ausdrücklich vereinbart ist. Der Auftragnehmer ist kein Rechtsanwalt und erbringt keine Rechtsberatung. Werden vom Auftragnehmer bereitgestellte Mustertexte verwendet, handelt es sich um unverbindliche Arbeitshilfen; die rechtliche Prüfung und Vertretung der Inhalte obliegt dem Auftraggeber.
(4) Für Systeme, die der Auftragnehmer nicht selbst betreibt (z. B. Hosting des Auftraggebers), gelten die Bedingungen und Auftragsverarbeitungsverträge des jeweiligen Anbieters.
(1) Der Auftragnehmer kann diese AGB für laufende Vertragsverhältnisse mit einer Ankündigungsfrist von mindestens 6 Wochen in Textform ändern.
(2) Widerspricht der Auftraggeber nicht innerhalb der Frist, gelten die Änderungen als angenommen. Auf das Widerspruchsrecht und die Folgen wird in der Mitteilung ausdrücklich hingewiesen.
(3) Widerspricht der Auftraggeber, wird das Vertragsverhältnis zu den bisherigen Bedingungen fortgesetzt. Der Auftraggeber kann fristgerecht zum Wirksamkeitsdatum der Änderung kündigen.
(1) Der Auftragnehmer nimmt Aufträge von Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB nicht an. Die Vertragsbeziehungen sind auf Unternehmer gerichtet; diese AGB sind auf Verbraucherverträge nicht ausgelegt.
(2) Kommt ausnahmsweise ein Vertrag mit einem Verbraucher zustande, gilt ergänzend die beigefügte Widerrufsbelehrung (§§ 312g, 355 BGB) sowie die gesetzlichen Vorschriften. Die Abnahmefiktion nach § 10 Abs. 3, die Verkürzung der Verjährungsfrist nach § 11 Abs. 4, der Verfall nicht genutzter Zeitkontingente nach § 12 Abs. 2 sowie die Haftungsbeschränkungen nach § 15 sind auf Verbraucherverträge nicht anwendbar.
(1) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Erfüllungsort für Zahlungen und Leistungen ist der Sitz des Auftragnehmers, sofern nicht anders vereinbart.
(3) Gegenüber Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtlichen Sondervermögen ist ausschließlicher Gerichtsstand der Sitz des Auftragnehmers. Dieser liegt in Freinsheim (Rheinland-Pfalz); erstinstanzlich zuständig ist damit das Amtsgericht Bad Dürkheim, bei Streitwerten über 5.000 € das Landgericht Frankenthal (Pfalz).
(4) Die Abtretung von Rechten aus dem Vertrag an Dritte bedarf der Zustimmung des Auftragnehmers in Textform.
(5) Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Textform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieser Klausel. Individuelle Vereinbarungen bleiben wirksam.
(6) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An ihre Stelle tritt die gesetzliche Regelung.
(7) Der Auftragnehmer ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 VSBG).
(8) Anlage: Anlage 1 Leistungen und Preise. Der AVV nach Art. 28 DSGVO wird gesondert geschlossen. Die Widerrufsbelehrung liegt als eigenes Dokument bereit (relevant nur, falls ausnahmsweise ein Verbraucher beauftragt).
Stand: 20.09.2026. Alle Preise netto in Euro, Kleinunternehmer nach § 19 UStG (keine Umsatzsteuer). „ab"-Preise sind Richtwerte; der Leistungsumfang ergibt sich aus dem individuellen Angebot.
Projekt-Pakete
| Paket | Inhalt | ab |
|---|---|---|
| Starter-Paket | bis 5 Seiten, WordPress, responsives Design, Kontaktformular, SEO-Grundoptimierung, 1 Monat Support | 449 € |
| Business-Paket | bis 10 Seiten, individuelles Design, WooCommerce möglich, Analytics, DSGVO-Paket, 3 Monate Support | 899 € |
| Premium-Paket | unbegrenzte Seiten, komplettes Branding, Shop-Integration, Automatisierung, SEO-Kampagne, 6 Monate Support | 1.599 € |
Einmalige Leistungen
| Leistung | Inhalt | ab |
|---|---|---|
| Quick-Fix-Paket | SEO-Titel, Meta-Descriptions, Security-Header, kleine Anpassungen | 290 € |
| WordPress-Relaunch | Design, Inhalt, SEO-Migration, DSGVO, 5–10 Seiten | 1.490 € |
| Mobile Optimierung | Responsive-Nachbesserung, Touch-UI, Ladezeit | 390 € |
| SEO-Basis | On-Page-Optimierung, Struktur, Keywords, Local SEO | 290 € |
| Security-Check + Härtung | SSL, Header, Updates, Firewall | 290 € |
| Komplett-Paket | Relaunch + SEO + Security | 2.490 € |
| Buchungssystem | Buchungskalender, Reservierung, Plugin-Integration | 290 € |
| Stundenleistung | Projektarbeit, Beratung, Änderungen nach Aufwand | 95 €/h |
Laufende Leistungen
| Leistung | Inhalt | ab |
|---|---|---|
| Wartung & Updates | WP-Core, Plugins, Backups, Monitoring | 29 €/Monat |
| SEO-Monats-Paket | Ranking-Tracking, Content-Optimierung, lokale Sichtbarkeit | 49 €/Monat |
| Rundum-Sorglos-Paket | Wartung + SEO + 2 h Änderungen/Monat | 149 €/Monat |